Viele Bibliotheken wollen ein Dritter Ort sein. Vorgestellt wurde dieses Konzept im Jahre 1989 vom US-amerikanischen Soziologen Ray Olderburg in seinem Buch "The great good place". Der 1. Ort ist das Zuhause. Der 2. Ort der Arbeitsplatz oder die Schule. Und der 3. Ort ist ein freiwillig oft besuchter und sehr geschätzter Ort, z.B. eine Bibliothek. Was braucht es für einen funktionierenden Dritten Ort? Wichtig ist eine hohe Aufenthaltsqualität. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen vorbildlich die holländischen Bibliotheken. Auch die Stadtbibliothek Uster ist ein Dritter Ort.
- Fotos Theorie
- Fotos aus der Praxis: Holland
- Fotos aus der Praxis: Stadtbibliothek Uster (CH)
Fotos Theorie
Fotos aus der Praxis: Holland
Fotos aus der Praxis: Stadtbibliothek Uster (CH)